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Enormes Potenzial: wie man Paywall Bounces für die Vermarktung nutzt

News, Wissen
Foto von Wesley Tingey auf Unsplash

Verlage monetarisieren mit gewöhnlichen Paywalls nur einen Bruchteil ihrer digitalen Leserschaft: Maximal zwei Prozent der Online-Leser:innen entscheiden sich für ein Abo. Die restlichen 98 Prozent bouncen an der Paywall, schließen demnach kein Abo ab und lassen sich meist auch nicht in eines konvertieren. Sie springen an der Paywall ab und sind aus dem Conversion Funnel verschwunden. Mit der richtigen Strategie lässt sich jedoch aus den Paywall-Bouncern einiges rausholen, denn sie bergen enormes Vermarktungspotenzial.

Monatlich Paywall Bounces in Millionenhöhe

In konkreten Zahlen ausgedrückt, zählt eine mittelgroße, regionale Tageszeitung rund 200.000 Paywall Hits – pro Tag! Auf den Monat gerechnet sind das rund sechs Millionen Absprünge. Reichweitenstärkere Medien verzeichnen entsprechend noch viel höhere Absprungzahlen. Für Verlage ist dieser Umstand neben der Tatsache der ausbleibenden Abo-Abschlüsse auf mehreren Ebenen von Nachteil:

1. Negative Markenerfahrung der Leser:innen
Der psychologische Effekt von Paywall-Absprüngen sollte man nicht unterschätzen. Leser:innen, die bouncen, machen eine negative Markenerfahrung. Der Aufbau einer Kundenbindung scheitert damit bereits zum Start.

2. Sinkende Reichweite & Verweilzeiten
Herkömmliche Paywalls schmälern die Reichweite und Verweilzeiten der Leser:innen. Wer auf eine Paywall trifft und bounct, verlässt meist die gesamte Seite und kommt so schnell nicht zurück.

3. Sinkende Werbeeinnahmen
Weniger Reichweite sorgt wiederum für sinkende Werbeeinnahmen, schmälert die Attraktivität des Werbeumfelds und resultiert im Zweifelsfall in einem Preisverfall.

Paywall Bounces senken, mehr Umsatz & Abo-Conversions generieren

Für das reine Abogeschäft sind Paywall Bouncer logischerweise schädlich, aber auch das Werbegeschäft leidet. Letztlich ist jeder Paywall-Absprung einer zu viel. Verlage sollten die hermetisch abgeriegelte Paywall für Plus-Artikel daher überdenken. Denn sie lassen das enorme Potenzial, welches in Paywall Bouncern schlummert, bis dato vollkommen ungenutzt. Eine mittelgroße Zeitung lässt somit sechs Millionen Mal im Monat die Möglichkeit verstreichen, auch mit Nicht-Abonnenten Geld zu verdienen. Eine geschickt eingesetzte Paywall-Extension wie die Snaque Playwall kann Leser:innen auch ohne Abo zielgerichtet monetarisieren und zeitgleich länger im Abo-Sales-Funnel halten. Sie senkt die Bounce Rate an der Paywall und ermöglicht zusätzliche Vermarktungserlöse. Es gibt also nichts zu verlieren. Nicht mal Aboabschlüsse, denn A/B-Tests haben gezeigt, dass eine Lösung wie Snaque dazu führt, dass Leser:innen nach Nutzung 7x häufiger ein Abo abschließen. Funktioniert eine Paywall-Extension doch wie ein Köder – man bringt Leser:innen damit das eigene Premium-Angebot näher und sie somit erstmal auf den Geschmack. Zumal die Aussteuerung von Snaque dem Verlag obliegt: es können explizit Flybys und Gelegenheitsleser:innen angesprochen werden.

Snaque Playwall – wie es funktioniert

Als Paywall-Extension ergänzt die Snaque Playwall die herkömmliche Paywall einfach um eine weitere Option. Leser:innen ohne Abo können auf diese Weise mittels spielerischer Interaktion mit Markeninhalten einzelne Artikel freischalten. Dabei verdient der Verlag bei jeder Freischaltung Geld, denn die Werbetreibenden zahlen stellvertretend für die Leser:innen den Artikel. Dabei profitieren alle involvierten Parteien gleichermaßen: Leser:innen können Artikel auch ohne Abo freischalten; Verlage können mehr Leser.innen monetarisieren, Absprünge reduzieren und potenzielle Abonnent:innen länger im Sales Funnel halten; und Werbetreibende interagieren mit potenziellen Kund:innen, erhalten einen exklusiven Werbeplatz an prominenter Stelle und steigern so ihre Werbewirkung.

Jeder Paywall Bounce bietet viel Potenzial für die Vermarktung

Bisher überlassen viele Verlage die Paywall Bouncer also sich selbst. Es gibt für sie kein dezidiertes Angebot. Mit der Snaque Playwall lässt sich endlich auch die große Anzahl an Paywall Bouncern bedienen und ihr Potenzial ausschöpfen. So können Verlage bei angenommenen 150.000 täglichen Paywall Hits und einer realistischen Ausspielungsquote von 20% mit einem an der Paywall platzierten Ad im niedrigsten Preissegment (50€ TKP) 45.000 € monatlich an Vermarktungserlösen erzielen. Das entspricht rund 4.600 Monatsabos zu 9,90 € und einer großen Menge zufriedener Gelegenheitsleser:innen.

Sie wollen Ihr Vermarktungspotenzial mit einer Playwall von Snaque errechnen? Nichts leichter als das! Nutzen Sie einfach unseren Erlösrechner. Alles, was Sie dafür benötigen, ist die Anzahl der täglichen Paywall Bounces ihres Mediums.

9. Juni 2023
https://snaque.com/wp-content/uploads/2023/06/wesley-tingey-kFOTEAm6QuY-unsplash-scaled.jpg 1707 2560 Katja Waldor https://snaque.com/wp-content/uploads/2021/07/snaque-logo.png Katja Waldor2023-06-09 10:35:412023-06-09 10:35:41Enormes Potenzial: wie man Paywall Bounces für die Vermarktung nutzt
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Mit der Snaque Playwall bieten wir Verlagen die Möglichkeit, auch Casual Reader zu monetarisieren. Denn Leser:in ist nicht gleich Leser:in. Mit der Playwall erweitern Verlage ihr Angebot um eine weiteres Produkt, welches Leser:innen die Möglichkeit bietet, Premium Content zu konsumieren und mit ihrer Interaktion zu bezahlen.

Snaque bietet Werbung mit Impact und verhilft durch Interaktion und Engagement zu mehr Brand Awareness, Leads und Conversions.

Bei der Nutzung von Snaque müssen Leser:innen keine Angst um die eigenen Daten haben. Wir setzen keine Cookies, speichern keine personenbezogenen Daten und tracken nicht.

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